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Veranstaltung


Die Bedeutung der „Teltschik- Runde“ im Bundeskanzleramt (1985–1990) unter Berücksichtigung der außen- und rechtspolitischen Aspekte der Wiedervereinigung Deutschlands

Titel der Veranstaltung Die Bedeutung der „Teltschik- Runde“ im Bundeskanzleramt (1985–1990) unter Berücksichtigung der außen- und rechtspolitischen Aspekte der Wiedervereinigung Deutschlands
Veranstalter Göttinger Vereinigung zur Pflege der Rechtsgeschichte e.V
Referent/in Prof. Dr. Christian Hacke, Berlin
Einrichtung Referent/in Universität der Bundeswehr in Hamburg/ Universität Bonn
Veranstaltungsart Vortrag
Kategorie Forschung
Anmeldung erforderlich Nein
Beschreibung Horst Teltschik war der Leiter der außenpolitischen Abteilung im Bundeskanzleramt und hat die Außenpolitik von Bundeskanzler Kohl maßgeblich mitbestimmt. Für Teltschik war diese Runde ein Resonanzboden für eigene außenpolitische Überlegungen. Umgekehrt holte er sich hier wichtige Anregungen, die in manche Entscheidungen des Bundeskanzlers mit einflossen. Prof. Dr. Christian Hacke war Teilnehmer dieser Runde und berichtet über deren außen- und rechtspolitische Bedeutung für die Wiedervereinigung Deutschlands.

Prof. Dr. Christian Hacke lehrte von 1980 bis 2000 an der Universität der Bundeswehr in Hamburg und von 2000 bis 2008 an der Universität Bonn.
Zeit Beginn: 08.06.2026, 19:15 Uhr
Ende: 08.06.2026 , 21:00 Uhr
Ort Auditorium (Weender Landstraße 2)
Die Vorträge finden jeweils um 19.15 Uhr im Foyer der beiden rechtshistorischen Abteilungen im Alten Auditorium, Weender Landstr. 2, statt.
Kontakt Lehrstuhl Prof. Dr. Inge Hanewinkel
roemrecht@jura.uni-goettingen.de
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